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Baden-Württembergischer
Luftfahrtverband e.V.
Fallschirm|Freiballon|Hängegleiter|Modellflug|Motorflug/UL|Segelflug
BWLV-Flyer

Neue Flyer Serie des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbandes e.V.

 

Der BWLV stellt im Folgenden seine neue Flyer Serie 2009 vor. Diese soll Ihnen einen Überblick über das Leistungsspektrum des Verbandes geben und Vereinen vor Ort die Möglichkeit bieten mit fundiertem Werbematerial auf Flugtagen und anderen Informationsveranstaltungen aktiv Nachwuchswerbung für alle Facetten des Luftsports zu betreiben.

Überdies bietet das Informationsmaterial wertvolle Hinweise und Angaben zu den verbandseigenen Schulungszentren Hahnweide, Hornberg und das Klippeneck.

Die Flyer können unentgeltlich in der Geschäftsstelle des BWLV in Stuttgart bestellt oder als Kopiervorlage von der Homepage heruntergeladen werden. Nutzen Sie für die Bestellung gerne auch das nachfolgend angeführte Bestellformular.

 

Planen Sie eine Veranstaltung oder benötigen Sie anderweitig Informationsmaterial? Dann bestellen Sie dieses hier.

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Bitte geben Sie an welche Flyer Sie beziehen möchten:

Leistungen des BWLV

 

Im Baden-Württembergischen Luftfahrtverband e.V. (BWLV) sind die Luftsportler und die für sie tätigen Luftsportvereine sowie die Förderer des Luftsportes in Baden-Württemberg zusammengeschlossen. Er verfolgt unter Einhaltung der bestehenden gesetzlichen Regelungen ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Diese sind die Interessenvertretung des Luftsports in der Öffentlichkeit sowie die Förderung, Betreuung und Schulung der Luftsportjugend. Der Verband verwirklicht dies unter anderem durch die Errichtung und den Betrieb von Luftsportanlagen und -schulen sowie mit technischen Einrichtungen, der Durchführung von Wettbewerben, Lehrgängen und technischer Ausbildung. Die einzelnen Sportsparten sind: Segelflug, Motorsegelflug, Motorflug, Ultraleichtflug, Modellflug, Fallschirmspringen, Hängegleiter- und Gleitschirmfliegen sowie Freiballonfahren. Als Mitglied des Dachverbandes Deutscher Aero Club DAeC und des internationalen Luftfahrtverbandes FAI betreut er aktuell rund 11.000 Mitglieder in über 200 Vereinen.

 

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BWLV-Flugschule Hornberg

 

Die BWLV-Flugschule auf dem Hornberg liegt traumhaft schön zwischen Wachholderheiden direkt am Trauf der Schwäbischen Alb. Ruhe, Weite und einzigartige Landschaftsausblicke machen jeden Tag zu einem Urlaubstag. Der Hornberg gehört zu den ältesten Segelfluggeländen Deutschlands und steht gleichzeitig für modernste Flugzeugtechnik und -ausbildung.

Schnuppern Sie herein, werden Sie Pilot oder erweitern Sie Ihre fliegerischen Fähigkeiten. Starten Sie auf dem Hornberg zu Flügen über Schwäbische Alb, Schwarzwald, Bayerischen Wald oder bis in die Alpen. Ob zum Chartern oder mit eigenem Flugzeug, ob in der Gruppe oder als Individualist: Sie sind immer herzlichst willkommen. Bei uns kommen Sie das ganze Jahr über in die Luft, vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.

Ein moderner Flugzeugpark vom Segelflugzeug über Motorsegler bis hin zum Ultraleicht-Flugzeug, erfahrene Fluglehrer und ein professionelles Team stehen für Sie bereit. Von der Anfängerschulung über die Fortbildung bis hin zur preisgünstigen CVFR-Ausbildung wird auf dem Hornberg alles geboten. Theorie und Techniklehrgänge sowie eine moderne Bildungsstätte mit günstigen Übernachtungsmöglichkeiten und das Höhenrestaurant nebenan runden das Hornberg-Angebot ab.

 

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BWLV-Motorflugschule Hahnweide

 

Individuell und umfassend – dies sind wesentliche Merkmale, die die BWLV-Motorflugschule auf der Hahnweide unweit von Kirchheim unter Teck auszeichnen.

Als eine der ältesten Motorflugschulen in Deutschland verfügt der BWLV über eine Institution, die Erfahrung und umfassende Ausbildung rund um den Motorflug bieten möchte. Bei der Ausbildungsplanung orientiert man sich an individuellen Wünschen und terminlichen Erfordernissen des Einzelnen. Erfahrene Fluglehrer mit hoher fachlicher und fundierter Qualifikation vermitteln dabei den Flugschülern die fliegerischen Fertigkeiten und die Faszination des Fliegens.

 

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BWLV-Jugend- und Weiterbildungsstätte Klippeneck

 

Das Klippeneck zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Segelfluggeländen Deutschlands. Schon 1928 machten Wolf Hirth, Prinz zu Schaumburg-Lippe und Marga von Etzendorf auf dem benachbarten Dreifaltigkeitsberg erste Flugversuche.

Im gleichen Jahr entstanden auf Anregung des Württembergischen Luftfahrtverbandes mehrere Flug- und Arbeitsgruppen im näheren Umkreis um das Klippeneck.

Auf 980 Metern NN ist es der höchstgelegene Segelflugplatz Deutschlands. Die Hochebene, die am Rande der Schwäbischen Alb zwischen Tuttlingen und Rottweil auf der Gemarkung Denkingen liegt, fällt nach Westen hin steil ins Tal ab. Dies hat dem Klippeneck eine kilometerlange Hangkante beschert und ihm seinen Namen gegeben.

Heute wird die Jugend- und Weiterbildungsstätte Klippeneck des BWLV für zahlreiche Tagungen, Lehrgänge, Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen - nicht nur im Luftsportbereich - über die Grenzen des Landes Baden-Württemberg hinaus jedes Jahr genutzt.

Das Dr. Adalbert-Seifritz-Schulgebäude verfügt über zwei Seminarräume mit modernster Medienausstattung und Internet-Zugang. Arbeitsgruppen finden in hellen und freundlich gestalteten Räumen eine hervorragende Ausgangsbasis für ihre Vorhaben.

 

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Ballonfahren

 

Ballon fahren ist die älteste und ursprünglichste Art und Weise, auf die sich die Menschen in die Luft erhoben haben. Vor mehr als 200 Jahren stieg der erste Ballon in Annonay in Frankreich auf. Joseph und Étienne Montgolfier demonstrierten dort zum ersten Mal der Öffentlichkeit und vor der Ständeversammlung ihr Modell Nr. 4, das bei der Freifahrt eine Strecke von 2 Kilometern zurück legte. Hatten Heißluftballone noch zu Pionierszeiten Vorrang, erhielten diese bald von Gasballonen ernst zu nehmende Konkurrenz. Eine Renaissance erlebten die Heißlüftler Mitte des vergangenen Jahrhunderts und seitdem stellen sie die Mehrzahl der Ballone.

Logenplatz am Himmel wird das Ballon fahren oft genannt. Und wahrscheinlich hat auch jeder schon einmal davon geträumt, so ruhig, so schwerelos und so entspannt durch die Luft zu schweben, wie es nur mit dem Ballon möglich ist!

In Deutschland wird der Ballonsport von etwa 6.000 Menschen ausgeübt, die dazu rund 1.500 Heißluftballone und annähernd 80 Gasballone nutzen. Oft üben sie ihren Sport im Rahmen von Vereinen aus, teilweise aber auch als Gruppe oder Einzelperson.

 

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Modellflug

 

Der große Menschheitstraum vom Fliegen erfüllte sich zuerst mit Flugmodellen. Somit ist das "Fliegen in kleinem Maßstab" die traditionellste Luftsportart. 1916 gab es in Baden-Württemberg die ersten Modellflugvereine und es waren auch Baden-Württembergische Vereine, die damals den “Verband Deutscher Modellflugvereine” mitbegründeten.

Heute sind die Modellflieger im Baden-Württembergi-schen Luftfahrtverband (BWLV) und den ihm angeschlossenen Mitgliedsvereinen unter dem Dach des Deutschen Aeroclubs (DAeC) organisiert.

 

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Motorflug

 

Nach gängiger Expertenmeinung kommt den Gebrüdern Wright die Ehre des ersten Motorflugs zu. Sie führten die Erkenntnisse Otto Lilienthals über den Gleitflug und ihre eigenen Fluggeräte- und Motoren-entwicklungen zusammen. 1903 erhob sich Orville Wright in den Dünen von Kitty Hawk (North Carolina) über eine Strecke von 260 Metern für eine Dauer von 59 Sekunden in die Lüfte. Mit ihrem Pionierflug verhalfen sie der Luftfahrt zum großen Durchbruch.

Richtungsweisend für die Entwicklung der deutschen Luftfahrt war der Flug des Flugzeugkonstrukteurs und Fliegers Hans Grade. Er flog 1908 als erster Deutscher mit seinem selbst entworfenen Dreidecker.

Inzwischen sind einmotorige Flugzeuge technisch auf hohem Niveau. Auch Aerodynamik, Instrumentierung und Navigationshilfen entsprechen modernsten Anforderungen. Neukonzipierte Triebwerke senken Verbrauchskosten und Service drastisch. Höchste Priorität hat immer die Sicherheit, was durch regelmäßige Wartung und Jahresnachprüfungen gewähr-leistet ist.

 

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Natur- und Umweltschutz

 

Das Verhältnis aller zu Natur und Umwelt

Jede unserer Aktivitäten hat Auswirkungen auf Natur und Umwelt. Wir alle benutzen Fahrzeuge und Geräte, verbrauchen fossile Energie. Beim Arbeiten wandeln wir natürliche Ressourcen um in Dinge, die das Leben einfacher machen und erzeugen dabei jede Menge Abfall, Abwasser und Schadstoffe. Selbst in der Freizeit, wenn wir uns in die Natur begeben, beeinflussen und stören wir ursprüngliche Verhältnisse durch unsere Präsenz in der von Pflanzen und Tieren belebten Umwelt.

 

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Segelflug

 

Segelfliegen verkörpert, wie keine andere Disziplin, die ursprünglichen Werte des Fliegens. Der lautlose Flug - nur durch die Kraft der Elemente, getragen im Aufwind, frei wie ein Vogel. Otto Lilienthal legte die Grundlage für die gesamte Luftfahrt mit seinen Konstruktionen von Gleitflugapparaten, orientiert an Beobachtungen des Vogelflugs. Mit viel Pioniergeist ist die Entwicklung in der Luftfahrt fortgeschritten. Die Wasserkuppe in der Rhön war Anfang des 19. Jahrhunderts das Zentrum des Segelflugs, wo die unter-schiedlichsten Konzepte von Segelflugapparaten, Starttechniken und Auftriebsnutzungen entwickelt wurden.

Der Reiz des Segelfliegens liegt im Zusammenspiel von Technik und dem direkten Kontakt mit der Natur. Die Flugzeugkonstruktionen haben sich im Laufe der Jahre deutlich verändert und verbessert, machen Segelfliegen immer attraktiver. Entstanden sind verschiedene Klassen, die je nach Typ die unterschied-lichsten Leistungen bis hin zu Kunstflug zulassen.

Die hohe Kunst des Segelfliegens ist der Segelkunst-flug und der Streckensegelflug, bei dem Entfernun-gen von einigen hundert bis zu 3.000 Kilometer zurückgelegt werden können. Nur unter Ausnutzung der Energie, welche die Natur durch Aufwinde zur Verfü-gung stellt, werden entweder eine große Distanz zurückgelegt oder eine bestimmte Strecke in möglichst kurzer Zeit. Ein außerordentliches Abenteuer.

 

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Ultraleichtfliegen

 

Die Idee der Ultraleichtfliegerei entstand Anfang der 80er Jahre mit dem Wunsch, den Spaß am Fliegen wieder in den Vordergrund zu stellen und das Fliegen bezahlbar zu machen. Diese Idee löste eine der stürmischsten Entwicklungen in der Geschichte der Zivilluftfahrt aus, die sich in der Optimierung der Aerodynamik, Werkstoffe, Motorisierung, Gewicht und Leistung einerseits und den Kostenaufwand andererseits niederschlug.

 

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